Knie-Bandage

Zum Thema Knie-Bandage

Sinnvolle Prävention gegen Verletzungen des Knies mit einer Kniebandage

Eine Knie-Bandage ist für viele Bereiche des menschlichen Lebens sinnvoll. Insbesondere kann sie als Präventionsmaßnahme im Bereich des Sports, aber auch im Berufsleben eingesetzt werden. Das Knie ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Es ist im täglichen Leben vielen Belastungen ausgesetzt.

Zwar ist das Kniegelenk äußerst robust gebaut. Aber es kann aufgrund hoher kinetischer Energien durchaus schnell Schaden nehmen. Dies kann insbesondere beim Sport der Fall sein, aber durchaus auch bei privaten Aktivitäten oder bei der Ausübung des Berufes. So sind zum Beispiel alle Situationen für das Knie mit einem latenten Risiko behaftet, in denen der Mensch schnell geht oder läuft.

Dies kann bei Hobby-Walkern oder Joggern genauso gut der Fall sein wie bei Leistungssportlern im Handball oder Fußball. Auch Skifahrer fahren mit einem latenten Risiko, sich das Knie zu verletzten. Mit einer Knie-Bandage kann man sich effektiv gegen Verletzungen, die aus verschiedenen riskanten Situationen herrühren, schützen.

Die Wirkungsweise einer Knie-Bandage

Als Beispiel für ein hohes Verletzungsrisiko des Knies in Bezug auf eine große kinetische Energie und den sicheren Schutz durch eine Knie-Bandage mag der Handball dienen. Die Feldspieler laufen mit einem enormen Tempo über das Spielfeld. Die Bälle werden hart gespielt. Fouls sind nicht selten anzutreffen, um den Gegner daran zu hindern, den Ball auf das Tor zu spielen.

Daher sind Stürze auf den harten Hallenboden eher die Regel als die Ausnahme. Trifft nun das Knie mit voller Wucht aus dem Lauf heraus auf den Hallenboden, so setzt sich in diesem Moment die Bewegungsenergie im Knie frei. Diese Energie kann enorme Kräfte entwickeln. Daher sind Prellungen, Stauchungen oder Blutergüsse häufig anzutreffen.

Mit einer Bandage für das Knie kann sich der Sportler effektiv dagegen schützen. Denn ein Knieschoner nimmt einen Großteil der Energie auf, so dass nur noch ein Teil auf das Knie übertragen werden kann. Die Verletzungsgefahr nimmt also deutlich ab. Der wirkungsvolle Schutz eines Knieschützers gilt auch im Bereich des Sehnen- und Bänderapparates.

Denn eine solche Bandage mildert nicht nur Stürze, sondern vermittelt dem Knie durch ihre stützende Wirkungsweise darüber hinaus eine zusätzliche Stabilität. So kann die Knie-Bandage ebenfalls dabei helfen, Sehnen und Bänder vor heftigen Verletzungen wie An- oder Abrissen zu schützen.

Knie-Bandagen – nicht nur sinnvoll zur Prävention

Eine Bandage kann aber auch dann zum Einsatz kommen, wenn bereits eine Verletzung oder Erkrankung des Knies vorliegt. Verletzungen oder Erkrankungen des Knies zwingen den Patienten meist dazu, seine Mobilität während des Heilungsprozesses einzugrenzen. Das Knie muss schlichtweg ruhig gehalten werden.

Zudem hindern die Schmerzen, die oftmals mit Verletzungen oder Erkrankungen des Knies einhergehen, den Menschen darin, Bewegungen ausführen zu können. Hierzu gehören beispielsweise das Läuferknie oder das Rugby-Knie. Beide Erkrankungen rühren aus einer Überlastung her, die in eine Reizung bestimmter Sehnen und Muskeln übergeht, welche mit starken Schmerzen verbunden ist.

Mit Hilfe einer Bandage für das Kniegelenk sind Patienten viel schneller wieder einsatzfähig. Denn hier greift wiederum die stabilisierende und stützende Wirkungsweise einer Knie-Bandage. Das Knie wird entlastet, kann sich erholen und der Patient ist trotzdem in der Lage, sich bewegen zu können. Somit hat die Knie-Bandage nicht nur eine präventive Aufgabe, sondern kommt ebenso als Mittel zur Genesung in Betracht.

 

Patellaspitzensyndrom

Der Sportmediziner Dr. Michael Karsch erklärt, daß das Patellaspitzensyndrom, das auch als Jumper’s Knee bezeichnet wird, besonders bei Sportlern auftritt, die oft springen wie etwa Handball, Basketballer, Hochspringer und Dreispringer.

Am Anfang der Erkrankung tritt der Schmerz unterhalb der Kniescheibe auf, wo es auch zu einer Schwellung kommen kann. Aufgrund der Entzündung ist es dann nicht mehr möglich zu springen.

Es gibt verschiedene Wege zur Behandlung des Jumper’s Knee. Hierzu gehört zunächst einmal, die Entzündung über eine Kühlung mittels Eisbeutel zu beenden. Verbunden werden kann dies mit Salben und Elektrotherapie. Auch Ultraschall und Stoßwellentherapie können zum Einsatz kommen.

Daneben geht es darum, die Ursachen für das Auftreten des Patellaspitzensyndroms herauszufinden und diese zu behandeln. Dies gilt besonders für Fehlstellungen von Beinen oder Fuß, die zu Fehlbelastungen führen, in deren Gefolge das Läuferknie ausgelöst werden kann.

Knieschmerzen und Joggen

Knieschmerzen und Joggen

Wie kommt es zu Knieschmerzen beim Laufen und was kann man dagegen tun?

Beim Joggen leiden manche Läufer unter Knieschmerzen. So berichtet framika auf MeinSportplatz.de:

„Hatte Montag ja einen Sch…-Lauf mit Knieschmerzen. Habe extra ein paar Tage ausgesetzt, gestern wieder gelaufen und promt tat es nach ein paar Kilometern wieder weh. Dabei hatte ich diesmal extra die anderen Schuhe angezogen, weil ich dachte, es hätte vielleicht beim letzten Mal an den alten Schuhen gelegen. Es zieht am rechten Knie an der Innenseite. Ich habe das Gefühl, ich müßte auf der Außenkante laufen, damit es besser wird. Wenn ich das Bei hochlege und einige Zeit später gehe oder laufe, fühlt es sich an, als wäre nix gewesen. Laufe ich, geht es nach kurzer Zeit wieder los.“

Bei Sportlerfrage.net heißt es:

„Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).

Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.“

Knieschmerzen beim Laufen können im Gefolge einer zu starken Belastung oder auch im Ergebnis einer Fehlbelastung des Kniegelenks auftreten. Bemüht man sich nicht schnell darum, den Schmerzen zu begegnen, so können dies durchaus dazu führen, daß man auch im Alltagsleben, beim Gehen oder Stehen Gelenkschmerzen hat.

Bei Joggen-Online.de findet sich eine ausführliche Liste, die die möglichen Ursachen für Knieschmerzen anschaulich darstellt. Darin finden sich unter anderem folgende Punkte:

„zu schwache Fußmuskeln, die zu einer Verdrehung des Unterschenkels führen

eine zu schwache Hüftmuskulatur, die eine Verdrehung des Oberschenkels nach innen zur Folge hat

ein schlechter Laufstil mit zu stark gebeugten Kniegelenken

eine unzureichend trainierte oder verkürzte Oberschenkelstreckmuskulatur

muskuläre Dysbalancen zwischen gut trainierten rückwärtigen Oberschenkelmuskeln und oft ungenügend entwickelten vorderen Schenkelstreckern (Quadrizeps-Muskeln), sowie Ungleichgewichten zwischen inneren und äußeren Oberschenkelmuskeln, die die Kniescheibe nach einer Seite hin abdrängen und so Knieschmerzen auslösen

ein zu intensives Lauftraining, zu viele Berg- und Hügelläufe (vor allem zu flotte Bergabläufe) oder zu rasch gesteigerte Trainingsumfänge

Beinfehlstellungen wie X- oder O-Beine

Überpronation im unteren Sprunggelenk

ein eingeklemmter oder verschlissener Meniskus

ein Bänderriss

Entzündungen des Knorpels unterhalb der Kniescheibe, was unbehandelt eine Arthrose begünstigen können

Übergewicht des Läufers

falsche oder „ausgelatschte“ Laufschuhe, die die Fußmuskulatur nur unzureichend unterstützen“

Wie kann man Knieschmerzen beim Laufen entgegenwirken?

Deshalb ist es sehr wichtig, sich damit zu beschäftigen, wie man dem Auftreten von Knieschmerzen entgegenwirken kann und was beim Laufen zu beachten ist. Zentral ist es dabei, vorzubeugen. Hierzu findet sich bei Runnersworld.de folgender Rat:

„Mehr zu joggen ist nicht gleich besser – schon gar nicht, wenn das Mehr an Training Beschwerden nach sich zieht. Daher gilt für Jogging-Anfänger sowie für Fortgeschrittene: Steigern Sie den Trainingsumfang behutsam. Als Faustregel gelten zehn Prozent mehr Umfang pro Woche als unbedenklich, sofern Sie nicht gleichzeitig das Tempo erhöhen, gesund sind und Entlastungswochen einstreuen.“

Und weiter:

„Sind Sie für Knieprobleme anfällig, dann meiden Sie profilierte Strecken. Jogger, für die nur bergiges Terrain in Frage kommt, können mit ein paar Handgriffen die Stoßkräfte aufs Knie beim Bergab-Joggen minimieren: Machen Sie kleine und viele Schritte; federn Sie aktiv mit den Beinen; vermeiden Sie es, das Bein durchzustrecken; rollen Sie, wenn möglich, über den Mittelfuß ab; legen Sie den Oberkörper soweit wie möglich übers Knie; nutzen Sie aktiv Ihre Arme, um den Körper beim Bergab-Joggen auszutarieren.“

Man sollte als Betroffener auch daran denken, seine sportlichen Aktivitäten auf andere Disziplinen auszuweiten, statt nur zu Laufen. Zum Ausgleich für das Laufen empfehlen sich viele andere Ausdauersportarten und insbesondere Schwimmen. Nicht zuletzt, da Schwimmen gelenkschonend ist und viele andere Muskeln als beim Laufen beansprucht werden.

Im Winter bietet sich vor allem der Skilanglauf an, während alpines Skifahren im Gegensatz dazu das Kniegelenk starken Belastungen aussetzt. Auch Schneeschuh-Wandern kann eine gute Alternative zum Laufen sein, wenngleich dies stark vom Terrain abhängig ist. Denn in steil ansteigenden oder abfallenden Gelände wird das Knie wiederum stark belastet.

Das Kniegelenk und seine Anatomie

Das Kniegelenk – Aufbau eines der größten und kräftigsten Gelenke des Menschen

Das Kniegelenk zeichnet sich durch seine komplexe Anatomie aus und ist eines der größten und kräftigsten Gelenke des menschlichen Körpers, so Dr. Frank Antwerpes. Er stellt in diesem Video von doccheck.com anschaulich dar, daß am Kniegelenk im Wesentlichen drei Knochen beteiligt sind. Nämlich der Oberschenkelknochen, das Scheinbein und die Kniescheibe.

Der Oberschenkelknochen hat im Bereich des Kniegelenks zwei Knochenvorsprünge, die mit Gelenkknorpel überzogen sind und die als Kondylen bezeichnet werden. Zahlreiche Bänder und Sehnen stabilisieren die verschiedenen Komponenten des Kniegelenks.

Die Bänder im Knie: Seitenbänder und Kreuzbänder

Hierzu gehören unter anderem die sogenannten Seitenbänder und die Kreuzbänder. Die beiden Seitenbänder befinden sich an der Außenseite des Kniegelenks und stabilisieren das Kniegelenk bei horizontalen Beugebelastungen. Im Innern des Kniegelenks sind die beiden Kreuzbänder. Deren Aufgabe ist es, das Kniegelenk gegen Verschiebebewegungen in der Sagittalebene.

Bei einem Riß von Seitenbändern oder Kreuzbändern verliert das Kniegelenk seine Stabilität und kann seine Aufgaben nicht mehr so wie gewohnt erfüllen. Seitenbandrisse und Kreuzbandrisse gehören zu verbreiteten Sportverletzungen, die zum Teil einer langwierigen Therapie einschließlich einer operativen Behandlung bedürfen.

Auf m47ch.com findet sich eine anschauliche Beschreibung, wie ein Betroffener den Seitenbandriss und die Zeit danach erlebt hat. Wie er sich den Seitenbandriss zugezogen hat erklärt der Patient folgendermaßen:

„Am vergangenen Sonntag bin ich im Dienst unglücklich aufgetreten und habe mein linkes Bein hangabwärts wohl zu stark belastet, weshalb plötzlich die Kniescheibe nach außen wegrutschte (“Partellaluxation”) und ich samt Gepäck einfach wie ein nasser Sack umfiel und liegen blieb. Von den Schmerzen muss ich an dieser Stelle erstmal nichts sagen; die waren definitiv mehr als vorhanden.

Kurz danach wurde ich in ein Krankenhaus gebracht, mit Schmerzmittel versorgt und geröntgt. Fazit des Arztes: “Es könnte das hintere Kreuzband gerissen sein, Bein wird erstmal mittels Gipsschiene ruhig gestellt und morgen sieht sich das ein Facharzt an”. Eine Horrordiagnose, weil das nach meinem Wissen mindestens sechs Monate Ausfall bedeuten würde. Ab dem Moment galt für mich jedenfalls Gehen mit Gehhilfe.“

Nach der notwendig gewordenen OP und dem Beginn der Rekonvaleszenzphase zieht der Patient ein erstes Resümee, das sich folgendermaßen liest und in dem er deutlich macht, mit welchen Problemen ein Riss des Kreuzbands und die dann erforderliche Behandlung ist. Er schreibt:

„Einstellen kann man sich definitiv auf die regelmäßige Einnahme von entzündungshemmenden und schwellungslindernden Schermzmitteln, Probleme bequem zu Schlafen, Schwierigkeiten bei der Körperhygiene (“mal eben Duschen” ist zumindest in Woche 1 nicht machbar) und nahezu greifbare Neid- und Missgunstgefühle gegenüber Menschen, die all das machen, was man selber sonst gerne macht: Mountainbike-Fahrer, Jogger, Walker, Wanderer, Spaziergänger. Muss ich fortfahren? Ich denke, nicht.“

Auch zum Kreuzbandriss, von Medizinern als Kreuzbandruptur bezeichnet, finden sich im Internet anschauliche Beschreibungen zu Verletzung, Verlauf und Behandlung. Dani berichtet auf paradisi.de:

„also ich hab mir vor 2 jahren mein kreuzband gerissen, habs auch operieren lassen, und bin ca. nach 10 monaten,nach sehr langem und harten muskelaufbau, wieder aufm platz gestanden, habs mir aber dann nach nem halben jahr wieder gerissen 🙁 habs nochmal operieren lassen und wies der der liebe herr will, sind alle guten dinge ja schließlich drei…habs mir jetzt ein drittes mal gerissen 🙁 jetzt weiß ich nicht, ob man es nochmal richten kann. also passt auf, und nehmt es nicht so auf die leichte schulter“

Auf dem Cheerforum ist zu lesen:

„ich hab leider keine so positiven Erfahrungen nach einem Kreuzbandriß gemacht. Man muß dazu sagen das es bei mir beine Knie gleichzeitig waren und ich ebenfalls sowohl innen als auch außen Miniskus verletzt hatte. Ich habe erst ein Knie operieren lassen und da wohl noch ein Teil des Bandes stand wurde gelasert und der Innenminiskus komplett und der Außenminiskus zum Teil entfernt. Danach die übliche Reha mit 2 Wochen Krüken, Muskelaufbau bei Physio etc.

Nach einem Dreiviertel Jahr habe ich dann wieder mit Cheerleading begonnen und mir im zweiten Training den Rest des gelaserten Kreuzbandes abgerissen. Ich habe es bis jetzt nicht nocheinmal operieren lassen sondern versucht die Knie mit Muskelaufbau zu stabilisieren und danach noch zwei oder drei Jahre aktiv weiten gemacht. Ich konnte nicht mehr tambeln geschweige denn einen einigermaßen vernünftigen Sprung. Aber den Sport sein lassen konnte ich auch nicht 😉

Das Operierte Knie springt bei einer blöden Drehung immer raus und wenn ich nicht irgendwann Atrose in den Knien möchte werde ich es wohl irgendwann noch einmal machen müssen.“

Der Innenmeniskus und der Außenmeniskus haben eine wichtige Funktion: Sie gleichen die Hohlräume zwischen Oberschenkelknochen und Unterschenkelknochen innerhalb des Kniegelenks aus. Damit sorgen sie auch für eine bessere Kraftverteilung. Auch Meniskusverletzungen zählen zu den häufigsten Sportverletzungen.

Prävention einer Sportverletzung durch Kniebandagen

Angesichts der Gefahr, die das Kniegelenk bei  manchen sportlichen Aktivitäten, insbesondere bei Ballsportarten wie Handball, Basketball, Volleyball und auch beim Fußball ausgesetzt ist, sollte ein ausreichender Schutz des Knies immer sichergestellt sein.

Häufig finden deshalb Sportbandagen in Form von Kniebandagen bei diesen Sportarten Verwendung. Dies gilt vor allem für Handball und Volleyball, wo zahlreiche Spieler nicht nur während des Trainings, sondern auch bei Wettkämpfen Kniebandagen, Knieschoner beziehungsweise Knieschützer tragen.

Diese bestehen zumeist aus Neopren und sind dadurch langlebig und flexibel, wodurch sie sich den Konturen des Kniegelenks gut anpassen. Es gibt diese Bandagen sowohl mit aufgesetztem Schutzpolster, wodurch die Kniescheibe, die sogenannte Patella, zusätzlich für den Fall von Stürzen geschützt wird. Es gibt aber auch Kniebandagen ohne ein derartiges Polster, die der Kniescheibe geringeren Schutz geben.

Handball Knieschoner

Handball Knieschoner

Schutz des Knies beim Handball durch einen Knieschützer

Um einer Verletzung vorzubeugen, empfiehlt sich ein Handball Knieschoner. Dieser kann sowohl während des Trainings, als auch in Spiel und Wettkampf getragen werden. Mit einer derartigen Bandage wird das Knie bei Schlägen, Stößen und insbesondere bei Stürzen auf den Hallenboden geschützt.

Sportverletzungen im Handball

Verletzungen des Knies können beim Handball im Gefolge von Stürzen auf den harten Hallenboden sowie durch Stöße und Tritte verursacht werden. Das Kniegelenk und insbesondere die Kniescheibe sind dabei einer besonders hohen Verletzungsgefahr ausgesetzt. Weitere Verletzungen, die für den Handballsport typisch sind, betreffen Sprunggelenk und Schultern.

Knieverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen, die im Handballsport auftreten. Daneben werden oft auch Handgelenk, Sprunggelenk und Schulter in Mitleidenschaft gezogen. Die Folge von Verletzungen und Unfällen beim Handball sind nicht selten lange Spiel- und Trainingsausfälle. Verbunden ist dies mit der krankheitsbedingten Abwesenheit vom Arbeitsplatz mit den daraus resultierenden Konsequenzen.

Vergleicht man das Auftreten von Knieverletzungen beim Handball, so kann man feststellen, daß Frauen erheblich öfter als Männer betroffen sind. Insbesondere Kreuzbandrisse treten bei Handballspielerinnen häufiger als bei ihren männlichen Kollegen auf. Eindeutige Erklärungen, wieso dies so ist, liegen gegenwärtig nicht vor.

Der Schutz des Knies beim Handball

Ein Handball Knieschützer verfügt auf der Vorderseite über ein Schutzpolster, das der Kniescheibe zusätzlichen Schutz bietet. Da dort eine besonders hohe Belastung für das Knie besteht, macht dies auch Sinn. Geht es doch darum, die Kniescheibe im Falle eines Sturzes gegen die Folgen eines heftigen Aufpralls auf den Hallenboden zu schützen.

Verletzungen des Knies können zum Teil sehr langwierige Beschwerden auslösen, die nur sehr aufwendig und mit großem Zeitaufwand zu therapieren sind. Viele alltägliche Bewegungen können nicht mehr ausgeführt werden und manche Bewegung ist mit teilweise heftigen Schmerzen verbunden. Ein Schutz des Knies beim Handball, bei Wettkampf und Training, ist deshalb von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Handball Knieschoner

Handball Knieschoner liegen eng am Knie an und bewirken damit eine Kompression des Gewebes im Bereich des Knies. Dieser Druck hat die Folge, daß die Zirkulation des Bluts stimuliert wird, woraus ein leistungssteigernder Effekt resultiert: Da das Gewebe schneller durchblutet wird, kommt mehr Sauerstoff in die Muskeln, die damit größere Leistung bringen können.

Neben dem Schutz von Knie und Kniegelenk gegen Sportverletzungen hat eine Kniebandage auch einen leistungssteigernden Effekt. Da der Handball Knieschoner eng anliegt, wird ein Druck erzeugt, der die Geschwindigkeit des Blutflusses erhöht. Hierdurch wird die Muskulatur besser mit Blut versorgt, wodurch deren Leistungsfähigkeit steigt.

Wenngleich die meisten Handballspieler, die Knieschoner oder Knieschützer tragen, ein Modell mit aufgebrachtem Schutzpolster bevorzugen, gibt es doch nicht wenige Spieler, die eine Ausführung ohne ein derartiges Polster tragen. Ihre Wahl fällt auf Handball Kniebandagen die in Form einer Stulpe über das Knie gezogen werden.

Ein Handball Knieschoner sollte einerseits so eng am Knie anliegen, daß er auch bei schnellen Bewegungen nicht seine Position verändert. Andererseits soll er aber nicht so eng das Knie umschließen, daß er sich hinderlich auf den Blutfluß auswirkt oder diesen sogar abschnürt.

Gut geschützt in Training, Spiel und Wettkampf durch Sportbandagen

Auf den richtigen Sitz, sprich nicht zu eng und nicht zu locker, sollte man beim Kauf einer Sportbandage für das Knie, aber auch für andere Körperregionen wie etwa den Ellenbogen immer gut achten. Nur so kann die Bandage ihre Funktion erfüllen und gleichzeitig einen ausreichend hohen Tragekomfort bieten.

Rehband Kniebandage

Rehband Kniebandage

Einsatzspektrum, Anwendung und Funktion der Kniebandagen von Rehband

Eine Rehband Kniebandage kann für eine Vielzahl verschiedener Zwecke eingesetzt werden. Ausschlaggebend hierfür ist nicht nur die große Funktionalität und Qualität der Produkte dieses Unternehmens, sondern auch die Breite der Angebotspalette.

Diese reicht von „einfachen“ Kniebandagen in Form einer Stulpe über Kniebandagen mit aufgesetztem Kevlar-Schutzpolster, die auch als Knieschützer oder Knieschoner bezeichnet werden, bis hin zu Kniegelenkbandage, die das Kniegelenk stützen und stabilisieren.

Wissenswertes zur Rehband Sportbandagen

Die Marke Rehband ist eine feste Größe, insbesondere im Handballsport, aber auch in vielen anderen Sportarten. Im Laufe der Jahre errang die Firma nicht nur eine hohe Bekanntheit, sondern auch eine Reputation für qualitativ hochwertige Artikel, die hohe Funktionalität mit langer Lebensdauer verbinden.

Gerade bei Bandagen für das Kniegelenk ist ein hoher Tragekomfort von großer Wichtigkeit. Bandagen sollten weder zu lose anliegen, da sie dann schnell vom Knie gleiten, noch sollten sie das Knie zu eng umschließen, da dies unangenehm wirkt und zudem den Blutfluß behindern kann.

Durch ein funktionales, an den natürlichen Konturen des Körpers angepaßtes Design bieten Rehband Kniebandagen einen angenehmen Tragekomfort. Zudem bleiben sie stabil in ihrer Position und erfüllen so ihren Zweck, Knie und Kniegelenk bei sportlichen Aktivitäten wie Handball und Volleyball wirksam zu schützen.

Besonders wichtig ist bei einer Kniebandage, die beim Sport verwendet wird, daß diese nicht nur gut sitzt, sondern auch ein möglichst hohes Maß an Schutz des Kniegelenks bei Stürzen sowie gegen Schläge und Tritte bietet. Rehband bewerkstelligt dies durch die Integration von Schutzpolstern, die aus Kevlar bestehen.

Die Kevlar-Schutzpolster befinden sich an der Vorderseite des Kniegelenks und schützen so die Kniescheibe. Das Schutzpolster fängt die Wirkung von Schlägen und Tritten auf und dämpft außerdem die Wucht des Aufpralls, wenn ein Sportler auf das Knie stürzt. wie beispielsweise ein Handballer auf den Hallenboden.

Was zeichnet eine Rehband Kniebandage aus?

Der Grund, weshalb viele Handballspieler eine Rehband Kniebandage tragen, ist einfach zu erkennen: Er liegt in der hohen Qualität des Produkts und dem guten Ruf, den die Firma seit vielen Jahren genießt. Es gibt wohl fast keinen Handball-Sportler, der nicht mit Produkten des Unternehmens bekannt geworden ist.

Kniebandagen ebenso wie Ellenbogenbandagen, aber auch Knieschoner und Schützer von Rehband sind mit ihrem typischen „Rehband Blau“ ebenso wie in der grauen Version ein vertrauter Anblick bei Handballspielen in allen Klassen und Ligen.

Aber auch auf internationaler Ebene hat Rehband mit seinen Artikeln für den Handballsport eine hervorragende Stellung inne. Sowohl Spieler von Nationalmannschaften, als auch Profis in europäischen Spitzenmannschaften tragen Sport Kniebandagen von Rehband.

Die Firma ist übrigens eine hundertprozentige Tochter von Otto Bock, einem bekannten deutschen Hersteller hochwertiger orthopädischer Hilfsmittel, Orthesen, Bandagen und verwandten Produkten. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine Innovationskraft und seine starke Stellung im Weltmarkt aus.

Empfehlenswerte Modelle von Rehband Kniebandagen?

Betrachtet man das Angebot von Rehband Kniebandagen so läßt sich feststellen, daß sich einige Modelle besonders für ausgewählte Verwendungszwecke empfehlen. So sind die Modelle 7752 7753W in erster Linie für den Handballsport geeignet.

Sie verfügen über die genannten Kevlar-Schutzpolster und wurden speziell für die Bedürfnisse von Handball-Spielern entwickelt. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen für Männer und Frauen – 7752 ist das Herren-Modell, 7753W das für Damen.

Außerdem gibt es diese beiden Artikel in zwei verschiedenen Farbversionen: „Core Line“ bezeichnet das graue Design, „Retro Core Line“ steht für die blaue Version. Letztere ist eine Reminiszenz an die klassischen, blauen Rehband Handball Knieschoner, mit denen die Firma im Laufe der Jahre große Bekanntheit errang.

Für Volleyball-Spieler bietet das Unternehmen zwei unterschiedliche Versionen von Knieschützern an, nämlich die Modelle 7763 und 7750, ersteres wird als „Volleyball Knieschutz All Sports“ bezeichnet, letzeres als 2Volleyball Knieschoner Core Line“

Für all diejenigen, die keine besonders Schutzpolsterung benötigen, wie dies für Aktive in einer Vielzahl von Sportarten wie beispielsweise Tennis, Golf, Leichtathletik oder Turnen gilt, findet man auch klassische Kniebandagen in Stulpenform im Angebot. Dies ist beispielsweise die „7953 Sport Kniebandage Basic Line“ oder die Rehband Kniebandage mit den Nummer 7751 für Männer und 7751W für Frauen.

Dieser Video-Clip zeigt eine Übung zur Kräftigung des Knies: